Elternredaktion

HalloMitte-Autor_innen in Weddinger Bürgerzeitungen

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In den letzten Ausgaben der beiden Weddinger Bürgerzeitungen deinKiezbote und PANKER65 erschienen vier Beiträge von HalloMitte Autor_innen.

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Von Xincheng Lu erschien der Artikel über “Chinesische Langlebigkeitsnudeln” im Rezepteteil des Kiezboten Ausgabe 3 / 2017 Oktober.

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Von Fidan Topyürek erschien das Rezept über “gefüllte Weinblätter” im Kiezboten Ausgabe 2 / 2017 August.

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Das Gedicht “Grenzkontrolle” von Osman Sana erschien ebenfalls im Kiezboten Ausgabe 2 / 2017 August

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Die Kurzgeschichten “Szenen am Leopoldplatz” von Wei Jing, Silvia Eleonora Longo, Ruhat Gülcin Güncekti, Li Zha und Siret Cansu Ceylan erschienen im Panker65 Ausgabe 3, 2017

Die Zeitungen sind erhältlich:

PANKER65 – Büro des Quartiersmanagment Pankstraße, Prinz-Eugen-Straße 1, 13347 Berlin

deinKiezbote – Sprengelhaus, Sprengelstraße 15, 13353 Berlin

 

 

 

 

 

 

 

MoabitOnline bringt Artikel “Obdachlos” aus HalloMitte3

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Der Artikel “Menschen wie du und ich” von Ivanea Samardic aus HalloMitte3 wurde von MoabitOnline übernommen und ist jetzt in dem Online-Stadtteilmagazin veröffentlicht.

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Der Artikel ist unter dem Link http://www.moabitonline.de/28908  zu finden.

 

„Ich möchte anderen Menschen ein Fenster öffnen“

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Interview mit der türkischen Autorin Ruhat Gülçin Günekti über ihr neues  Buch „Berlin Ihlamur Kokarken“ (Während es in Berlin nach Linden duftet) und ihren Frauen-Blog. Eine Buchbesprechung finden Sie in „Hallo Mitte“ – Ausgabe 3.

Ruhat Gülçin Günekti aus der Türkei lebt seit 2003 in Berlin und betreibt den Blog Kadının Kaleminden (Frauen-Stift), in dem Frauen aus aller Welt schreiben können. Sie setzt sich für Demokratie und Menschenrechte ein. Nach ihrem Studium in der Türkei arbeitete sie in Istanbul als Betriebswirtin. In Berlin lernte sie Deutsch an der Volkshochschule Berlin Mitte und besuchte  den VHS-Zeitungskurs. Vor kurzem hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht, auf Türkisch. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt. Das Buch besteht aus 13 Briefen und vielen Geschichten über Berlin, über die Türkei und das Leben. Die Ich-Erzählerin schickt die Briefe aus Berlin an eine junge Frau, die in Istanbul lebt und auch Schriftstellerin werden möchte.

Das Interview führte eine Studentin aus Ankara.

Ihr Buch besteht aus Briefen. Warum?
Im Buch schreibe ich die Briefe an eine junge Frau in Istanbul. Das ist Fiktion. In Wirklichkeit haben mich meine Gespräche im Alltag mit vielen jungen Leuten in Berlin und in der Türkei zu den Fragen und Antworten inspiriert, die ich im Buch auf eine einzige Briefpartnerin konzentriert habe.

 Es gibt eine breite Palette von Themen in Ihrem Buch – von der Maus in Ihrer Wohnung bis zu Amnesty International, von deutschen Familienstrukturen und Ihrer eigenen Familie. Sind Briefe eine gute Form, um diese Themen zu kombinieren?

Ja, der Brief ist ein starkes Stilmittel mit vielen Möglichkeiten. Man kann in der Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft schreiben, wie man möchte. Außerdem ist der Brief eine persönliche und ehrliche Form. Meine Mutter ließ mich früher alle Briefe schreiben. Ich war das ruhigste Kind in der Familie, deshalb rief meine Mutter immer mich und sagte: “Diesen Brief schreiben wir auch noch.” (lacht).

Die Sprache Ihres Buches ist flüssig, die Beschreibungen sind stark und einfach. Träumen Sie davon, ein Buch auf Deutsch zu schreiben?

Nein. Ich habe viele deutsche Schriftsteller auf Deutsch gelesen, aber meine Sprachkenntnisse sind nicht gut genug,  um ein Buch auf Deutsch zu schreiben. Aber man kann mein Buch ja professionell ins Deutsche übersetzen.

Was inspiriert Sie zum Schreiben?

Meine erste Geschichte handelte davon, dass ich den Kristallaschenbecher meiner Mutter zerbrochen hatte. Er fiel mir beim Abtrocknen aus der Hand, für sie war er sehr wertvoll. Meine Mutter sagte: “Ach Tochter, das ist egal, davon bricht mein Herz nicht.“ Aber etwas, das meine Mutter liebte, war zerbrochen, und ich war wirklich traurig. In dieser ersten Geschichte wollte ich meine Gefühle ausdrücken, mich entschuldigen. Heute unterhalte ich mich gerne, aber viele Leute haben keine Zeit. Schreiben ist ein gutes Kommunikationsmittel. Wenn ich selbst ein Buch lese, öffnet sich ein neues Fenster für mich. Ich denke oft: Wie gut, dass jemand das geschrieben hat. Ich hoffe, dass denken andere auch über mich. Ich möchte anderen Menschen auch ein Fenster öffnen.

Sie haben einen Blog “Kadının Kaleminden” (Frauen-Stift). In diesem Blog stehen nicht nur Texte von Ihnen, sondern auch von vielen anderen Frauen. Welche Bedeutung hat der Blog für Sie?

Nachdem ich meine ersten Geschichten geschrieben hatte, habe ich handgeschriebene Proben an Kolleg_innen und Freund_innen gefaxt. Sie wollten immer etwas Neues: “Wo ist die nächste Geschichte von dir?” Sie wollten, dass ich meine Geschichten an Verlage schicke. Aber die Verlage wollten sie nicht zusammen in einem Buch veröffentlichen, sondern nur Einzelgeschichten. Aber ich sagte: Alles oder nichts. Die Geschichten eines Schriftstellers sind wie die Kinder eines Menschen oder die Finger einer Hand. Welcher Finger ist wichtiger, welches Kind kannst du aufgeben? So kam mir die Idee mit dem Blog. Der Blog hatte 16.000 Leser_innen in den letzten vier Jahren. Das habe ich nicht erwartet. Jede Frau aus allen Sprachen und Ethnien kann in meinem Blog schreiben. Männer dürfen nur lesen! (lacht)

Haben Sie auch deutsche Texte in Ihrem Blog?
Es gibt zwei.

Haben Sie weitere Buchprojekte?

Ja. Das neue Buch heißt  „Kestane Kabuğundan Çıkınca“ (Wenn die Kastanie ihre Schale verlässt). Diesmal wird der Fokus mehr auf der Liebe und Sexualität von Frauen liegen.

Vielen Dank. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg als Schriftstellerin.

Text: Cansu Siret Ceylan – Foto: Li Zha (oben), Beate Strenge (unten)

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Buchautorin Ruhat (links) wurde von Cansu (rechts) interviewt.

 

Meine erste Lesung in Berlin

FB_IMG_1494533204457Der Syrer Osman Sana aus dem Zeitungskurs hatte am 27. April 2017 sein Debüt einer literarischen Lesung. Bei der offenen Bühne (Open Mic) von SINGA’s GOT TALENT im Fabriktheater Moabit in der Lehrter Straße las er sein Gedicht “Ich bin ein fünf Jahre altes Kind” im arabischen Originaltext und in der deutschen Übersetzung.

 

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Osman schreibt über diesen Abend:

“Es war wie ein Traum. Ich wusste nicht, was ich an diesem Tag erleben würde. Zwei Tage hatte ich geübt für meine erste Lesung in Berlin. Obwohl ich wusste, was ich machen sollte, hatte ich trotzdem etwas Angst. Als ich morgens zu meinem Praktikum fuhr, erinnerte ich mich an den Spruch von Frau Merkel “Wir schaffen das!” und nun wusste ich, was das bedeutet. Ja, ich schaffe das, warum nicht, das sagte ich mir. Es war wie ein Traum. Ich wollte in meiner ersten Lesung der Stimme eines jeden Kindes, das im Krieg leben muss, laut werden lassen und die ganze Welt sollte es hören. Und ich dachte, dass dies der wichtigste Tag in meinem Leben sein würde. Und dann lief die Lesung gut und ich war sehr glücklich!”

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(Kopie des arabischen und deutschen Textes des Gedichts von Osman Sana “Ich bin ein fünf Jahre altes Kind”, das in der Ausgabe von HalloMitte3 auf den Seiten 30-31 abgedruckt ist. Der Artikel “Schreiben ist, sich einen Weg zu bahnen” von Silvia Eleonora Longo gibt weitere Informationen über den jungen Dichter und reflektiert seine Situation zwischen den Sprachen seiner syrischen Heimat und der fremden Sprache im deutschen Zufluchtsort.)

 

„Die Kunst der Fotografie“

Von Mahmoud Edrees

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Jedes Foto hat eine Geschichte zu erzählen – das haben wir zuerst  im Fotokurs gelernt.

Wenn man ein gutes Foto machen möchte, muss man auf viele Dinge aufpassen. Die wichtigste Sache ist das Licht. Es gibt viele Möglichkeiten, das Licht bei der Fotografie zu nutzen. Das hängt vom Wetter oder vom Tageslicht ab. Wenn das Tageslicht gut ist, braucht man keine Hilfsmittel. Bei ungünstigem Licht kommen Kunstlicht oder Blitzlicht zum Einsatz.   Mahm-Fotokurs-4

 

Die Fotograf_innen müssen sich entscheiden, ob sie ein Teleobjektiv benutzen sollen oder nicht. Auch ist es wichtig, den Schärfepunkt über den Fokus zu fixieren. Dann sollte überlegt werden, welches Format man benutzen will, ob Hochformat oder Querformat.

Es ist logisch, dass man mehr als ein Foto aufnimmt und später dann am Computer die auswählt, die am besten sind.

Der Computer ist für die Bearbeitung von Fotos eine wichtige Hilfe. Man kann das Foto ausschneiden und dann in einem Ordner speichern. Zum Schluss wird das Foto ausgedruckt oder im Internet hochgeladen.

Am Ende kann man sagen, dass die Kunst der Fotografie nicht nur ein ausgedrucktes Papier  ist, sondern auch eine komplette Geschichte erzählt.

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Neuer VHS-Zeitungkurs für Deutschlerner_innen „Hallo Mitte“ beginnt am 16. März 2017

Blogwerbung-neuer KursLiebe Deutschlernende,
möchten Sie Zeitungstexte schreiben und dabei Ihr Deutsch verbessern? Würden Sie gern mehr über Journalismus erfahren und bessere Fotos machen? Dann sind Sie im Zeitungskurs der VHS Mitte richtig. Sie machen zusammen mit Teilnehmer_innen aus aller Welt das Magazin „Hallo Mitte“. Die Dozent_innen helfen bei Themen und Texten.

Wer möchte mitmachen?

Voraussetzung: Deutsch-Niveau B1 oder höher
Freude am Schreiben

Kursinhalte: Themenvorschläge, Textberatung, Textsorten, Recherche, Interview, Fotografie,  Presserecht, Blog, Text-verarbeitung am Computer

Kurstermine  16.03. bis 11.07. 2017
Donnerstag     9.15 bis 13.15 Uhr
Dienstag        17.00 bis 20.15 Uhr

Anmeldung und Information
VHS Mitte, Anja Müller
anja.mueller@ba-mitte.verwalt-berlin.de

 

Italienische Stand up comedy mit Umberto & Co.

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Umberto Protopapa ist nicht nur Autor der  im VHS-Zeitungskurs, sondern auch Comedian.  Am 14. Dezember 2016 traten Umberto und die Comedians Agata Spinelli, Cecca Paola, Fabio Corigliano  sowie Nicoletta Grillo  auf der kleinen Bühne im Weddinger Lokal “Bei Ernst” in der Sprengelstraße 15 auf.  Die Show in italienischer Sprache handelte von Schwierigkeiten für Italiener in Deutschland und speziell in Berlin zu leben.

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Umbertos Thema war das deutsche Badezimmer ohne Bidet. Dabei machte er einen ausführlichen Exkurs über die Geschichte des Bidets in Europa und stellte die Bedeutung des Bidets in Italien gegenüber anderen Ländern heraus.

 

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Die Themen der anderen Comedians handelten über das Essen und die Beziehungen zwischen Italiener_innen und Deutschen), Gedichte über das Berliner Leben, Witze über Politik in Italien und Deutschland.

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In melancholischen Liedern besang Amalia Chikh die Liebe in Berlin (in deutscher Sprache).

 

 

 

 

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Ernst ist Gastgeber und Kulturförderer im Sprengelkiez in seinem Lokal “Nachtschwärmer bei Ernst”. Es ist tatsächlich, wie es in der Eigenwerbung des Lokals heißt, eine kleine und feine “Kulturoase” inmitten einer freundlichen Nachbarschaft mit Gästen von außerhalb.

BERTO – das italienische Stand Up hat einen weiteren Auftritt am 18.01 im Mastul, Liebenwalder Str. 33, 13347 Berlin  (Wedding)

Weitere Infos bei Facebook https://www.facebook.com/BERTO-Das-Italienische-Stand-Up

 

 

Online-Zeitungen übernehmen HalloMitte-Artikel über Afro Shop und Zweisprachigkeit

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Die beiden Berliner Online-Zeitungen MoabitOnline und Weddingweiser haben Artikel aus unseren beiden Zeitungen HalloMitte 1 und 2 übernommen:

Die Reportage “Afrika in Moabit” über den Afro Shop von Israel Morinho Valente ist aus der ersten Ausgabe von Hallo Mitte.

 

LiWeddingweiserDas Interview “Zweisprachigkeit darf kein wilder Sprachenmix sein”, das Li Zha mit Lehrerin Derya Ulas-Emirly von der Wedding-Grundschule gemacht hat, ist aus der zweiten Ausgabe von HalloMitte.

Das Interesse an HalloMitte und die Übernahme der beiden Artikel sind Beispiele dafür, wie das VHS-Zeitungsprojekt als eigene Stimme in der lokalen Medienlandschaft wahrgenommen wird: Es kommt eben auf die eigenen Themen an, die von Deutschlernern als Migranten in die deutsche Öffentlichkeit gebracht werden.

 

Das Radio muss immer senden

D-Radio-1Deutschlandradio Kultur – Exkursion des VHS-Zeitungskurses im Sommer 2016

Dass ein Radio immer senden muss, wissen alle, aber wenige wissen, was für eine Arbeit hinter den Kulissen steht. Unsere Gruppe war so glücklich, dass sie das sehen durfte. Wir waren beim  Deutschlandradio Kultur in Berlin-Schöneberg zu Besuch, einem öffentlich-rechtlichen Sender der ARD. Unsere Führung leitete Leonie Rekers, eine Studentin, sehr gut.

 

Das Gebäude, das unter Denkmalschutz steht, ist unglaublich schön, obwohl es während des Nationalsozialismus gebaut wurde. Ein halbrundes Gebäude mit gerundeten Gängen und einem rundem Treppenhaus. Zuerst es das Verwaltungsgebäude einer Firma, aber es funktionert auch als Radio sehr gut. Nach dem zweiten Weltkrieg war hier der RIAS, der Rundfunk im amerikanischen Sektor, den Menschen in West-Berlin und in der DDR empfangen konnten. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1989 wurde der Sender neu erfunden und startete mit Radio-Kolleg_innen aus West-Berlin und aus dem ehemals sozialistischen Berliner Ostteil ein neues Programm, das bis heute immer weiter reformiert wird.

Im Haus konnte man sofort merken, dass überall Uhren waren. Pünktlichkeit ist eine der wichtigsten Sachen im Rundfunkbetrieb.

Deutschlandradio Kultur sendet Nachrichten, Politik, Konzerte, Opern, Hörspiele, Features und viele Kuturmagazine und bietet durch Interviews, Reportagen, Berichte und Kritiken einen Überblick mit Hintergrund. Das Radio hat durchschnittlich 470.000 Zuhörer täglich.

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Wir waren im Nachrichtensprecherraum, dann schauten wir uns das Hörspielstudio an. Dort lernten wir, wie man verschiedene Töne imitieren kann. Zum Beispiel kann man mit einem Paket Papiertaschentücher das Knistern des Feuers nachmachen.

Beim Besuch konnten wir später in einem Konferenzraum mit dem Redakteur Jörg Degenhardt eine Sendung – „Alltag Anders“ – hören, in der Korrespondenten darüber berichteten, wie es um die Abtreibung weltweit steht.

„Gibt es eine Zukunft für das Radio?“ fragten wir. Die Antwort war ein klares „Ja”. Aber die Leute hören heutzutage immer mehr Digitalradio – man braucht dafür keine Frequenzen auf UKW, von denen es nicht genug für Radiomacher gibt. An Stelle von oder zusätzlich zu großen universellen Radios, die alle Themenbereiche umfassen, werden in Zukunft wahrscheinlich viele kleinere Programme für bestimmte Interessen kommen.

Erika Tüske

 

 

 

 

 

PRÄSENTATION Zeitung Hallo Mitte 1. Ausgabe Mai 2016

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Hallo Mitte ist die Zeitung aus der Journalismuswerkstatt der Volkshochschule Berlin Mitte. Das Magazin enthält auf 32 Seiten 20 Einzel- und Sammelartikel, die im Zeitungskurs erarbeitet wurden, wobei sie von VHS-Dozent_innen betreut wurden, die Erfahrungen im Deutschunterricht und Journalismus haben. Die 15 Autorinnen und Autoren aus  Brasilien, China, Frankreich, Indonesien, Libanon, Portugal, Spanien, Tschechien, Türkei und Ungarn haben kürzer oder länger an Deutschkursen der VHS teilgenommen, so dass im Untertitel der Zeitung das Motto “Deutschlerner_innen machen Zeitung” genannt ist.  vorwrt

 

Am 6. Juni 2016 wurde die Präsentation der ersten Ausgabe von Hallo Mitte in der Volkshochschule Berlin-Mitte durch Sabine Weißler, Stadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz im Bezirk Mitte von Berlin und Michael Weiß, Leiter der Volkshochschule eröffnet.

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Erläuterungen zum Zeitungskurs gaben (von links nach rechts) Beate Strenge, Ewald Schürmann, und Sharon Adler. Die Veranstaltung wurde von Siret Cansu Ceylan moderiert.

leserinnenNach einer kurzen Vorstellung der gesamten Zeitung gab es eine Lesung aus einzelnen Beträgen mit den Autorinnen (beginnend von links oben nach rechts): Li Zha, Wei Jing, Ruhat-Gülcin Güncekti, Olga Martins, Silvia Eleonora Longo und Erika Tüske (mit ihrem Interviewpartner Karl-Heinz “Kalle” Scherfling).

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Diskussion nach der Lesung.

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Ausklang.

 

Kursteilnehmerin Ruhat-Gülcin Güncekti schrieb über die Veranstaltung:  “Durch die Präsentation habe ich verstanden, was Teamarbeit bei einer Zeitung ist. Schreiben hat ein individuelles Ziel, aber eine Zeitung zu machen ist wie in einem Orchester zu musizieren! Im Zeitungskurs sind wir Leute aus verschiedenen Ländern. Und durch die Zeitung ist die ganze Welt für mich wie ein Orchester geworden!”

Fotos: Li Zha, Wei Jing, Ruhat-Gülcin Güncekti, Erika Tüske und Sharon Adler

 

 

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