Berliner Stadtgang über den Boulevard Unter den Linden

02_IMG-20180528-WA0002Der Deutschkurs für Eltern A1.2 von Elisabeth Myslinska-Bobel mit Claudia, Maria, Sylvia, Lily, Anna, Marcella, Mirian, Kelly, Maria und Renata (alle aus Brasilien), Katarzyna und Isabela (Polen), Juan (China) und Deiaa (Libanon) hat sich für ein Gruppenfotos vor dem Brandenburger Tor aufgestellt. Für die nächsten vier Stunden wird die Gruppe über die traditionsreiche Straße Unter den Linden gehen und sich die wichtigsten Gebäude ansehen. An den einzelnen Stationen bleibt die Gruppe stehen und hört einen Vortrag, der von einer Teilnehmerin gehalten wird.

 

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Doch zuerst wird die Stelle aufgesucht, an der die Berliner Mauer vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 verlief und die Stadt in zwei Hälften teilte. Im Bild ist im Hintergrund der Berliner Reichstag sichtbar, in dem heute der Bundestag tagt.

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Ab durchs Brandenburger Tor! Wer hier durchgeht, bewegt sich an einem zentralen Ort der deutschen Geschichte. Wer im Internet auf der Bilderseite das Stichwort “Brandenburger Tor” googelt, findet eine riesige Anzahl von historischen bis aktuellen Fotos.

 

 

marcellaRaquel hält einen Vortrag über die Geschichte des Brandenburger Tors und seine Quadriga.

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Renata referiert Grunddaten zur Geschichte Berlins.

 

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Marcella hält einen Vortrag über die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung der “königlichen Allee” Unter den Linden damals und heute.

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Die S-Bahn-Station am Brandenburger Tor mit dem Hotel Adlon.

 

 

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Schnell weiter! Die russische Botschaft im mächtigen Architekturstil der Stalinära erschlägt einen fast.

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In Berlin gibt es an historisch bedeutsamen Orten Infotafeln mit Erläuterungen in deutscher und englischer Sprache mit dokumentarischen Fotos.

 

 

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Kelly erzählt über den Preußenkönig Friedrich II., genannt der “Alte Fritz”, dessen Denkmal vor der Humboldt-Universität steht.

 

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Vor der Alten Bibliothek – heute Zweigbibliothek Rechtswissenschaft der HU (Humboldt-Universität).

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Marcella gibt Erläuterungen zum Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung auf dem Bebelplatz. (Filmdokumentationen lassen sich bei youtube unter dem Begriff “Bücherverbrennung 1933 auf dem Berliner Opernplatz” ansehen. Dabei wird dokumentiert, wie nach einer Rede von Reichspropagandaminister Joseph Goebbels SA-Leute und Corpsstudenten Bücher von Schriftstellern auf einem Scheiterhaufen verbrannt.

 

 

 

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Letzte Station vor der Pause ist die Humboldt-Universität. In der Mensa erholte sich die Gruppe von dem langen Gang und tauschte (meist) nette Erinnerungen über die eigenen Studienzeiten aus.

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Nach der Pause gehen alle weiter, erfahren mal Wissenswertes über die Nationaloper (“Lindenoper”), das Zeughaus, bleiben nachdenkend in der Neuen Wache stehen und zum Schluss erholen sie sich im Lustgartenvor der schönen Kulisse des Alten Museums.

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Endstation Berliner Dom: Erschöpft und glücklich über das neu gewonnene Berliner Wissen.

 

 

 

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